
Liebe Rastederinnen und Rasteder,
herzlich willkommen auf meiner Kampagnenseite! Seit fast 30 Jahren ist Rastede mein Zuhause – hier haben meine Frau und ich unsere Kinder großgezogen, hier singe ich im Chor und engagiere mich ehrenamtlich. Als parteiloser Kandidat, getragen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP, bewerbe ich mich bei der Kommunalwahl am 13. September 2026 um das Amt des Bürgermeisters. Mein Versprechen: zuhören, anpacken, umsetzen – mit Herz, mit Verstand und mit Erfahrung. Lassen Sie uns gemeinsam Rastede voranbringen!

Über Stephan Tapper
Erfahrung, Verlässlichkeit und Bürgernähe: Stephan Tapper (Jahrgang 1967) lebt seit fast 30 Jahren in Rastede, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Als Verwaltungsfachmann mit fast 30 Jahren Berufserfahrung in Kommune und Land sowie Dozent für kommunale Verwaltung kennt er die Verwaltung von Grund auf. Privat engagiert er sich ehrenamtlich als Seelsorger und singt seit Jahrzehnten im Chor – verwurzelt in der Gemeinschaft. Diese Mischung aus fachlicher Kompetenz, lokalen Wurzeln und Herzblut für Rastede prägt sein Handeln.

Kurze Beine, kurze Wege: Alle Grundschulen bleiben erhalten, die KGS wird – als erster Schritt mit dem Ausbau des musisch-kulturellen Bereichs – zukunftsfähig weiterentwickelt, und Kitas werden als erster Bildungsort ernst genommen. Ein Jugendparlament soll jungen Menschen in Rastede eine eigene Stimme geben.

Klimaschutz mit Rückenwind: Rastede soll bis 2040 klimaneutral werden – durch PV-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden, energetische Sanierungen und erneuerbare Energien, die mit den Menschen vor Ort geplant werden, nicht über ihre Köpfe hinweg.

Bauen mit Maß, nicht mit dem Lineal: Bezahlbarer Wohnraum entsteht dort, wo er zu Ort und Infrastruktur passt – durch gemischte Quartiere für alle Lebensphasen und den klaren Grundsatz „Innenentwicklung vor Neuversiegelung“.

Sicher ankommen, entspannt unterwegs: Sichere Schulwege, ein lückenloses Radwegenetz und verlässliche Busverbindungen in alle Ortsteile – damit Familien, Pendler*innen und Fußgänger*innen gut und stressfrei durch Rastede kommen.

Qualität statt Wachstum um jeden Preis: Rastede bleibt ein starker Standort für Betriebe, die zu uns passen, Ausbildung bieten und langfristig investieren – mit geeigneten Gewerbeflächen und getragen von soliden Finanzen, die wieder Spielräume für Bildung und Infrastruktur schaffen.

Was uns zusammenhält, verdient Unterstützung: Feuerwehren, Vereine und Dorfinitiativen erhalten eine feste Ansprechperson im Rathaus, unkomplizierte Hilfe bei Räumen, Förderung und Anträgen – ermöglicht durch eine moderne, digitale Verwaltung. Bewährte Angebote wie die Ehrenamtskarte werden ausgebaut, weil Engagement die Anerkennung verdient, die seinem täglichen Einsatz entspricht.

Rastede hat viele Mittelpunkte: Von Ipwegermoor bis Heubült verdienen alle Ortsteile die gleiche Aufmerksamkeit wie der Kernort – und mit „Rastede 2035“ entwickeln wir gemeinsam ein lebendiges Zentrum. Auch Kultur, etwa Ausstellungen im Palais, macht Rastede zu einem Anziehungspunkt weit über die Gemeinde hinaus.

Entscheiden ist leicht, Erklären ist Pflicht: Eine moderne, digitale Verwaltung, transparente Ratsarbeit und neue Formate wie Bürgerräte machen Politik nachvollziehbar – weil Vertrauen nur dort entsteht, wo auf Augenhöhe gesprochen wird.
Der Unterschied liegt im Zuhören
Politik beginnt für mich nicht im Rathaus, sondern dort, wo Menschen zusammenkommen – am Küchentisch, im Garten, auf der Terrasse. Genau dorthin möchte ich kommen: zu Ihnen.
Laden Sie mich ein. Ob mit Nachbarn, Freunden, der Familie oder dem Sportverein: Sie bestimmen, wer dabei ist, wo wir uns treffen und worüber wir sprechen. Keine vorbereitete Rede, keine Bühne, kein Programm. Ich möchte zuhören, was Sie bewegt – und Ihnen erklären, wofür ich als Bürgermeister stehe. Ganz ohne Eile, auf Augenhöhe.
Schreiben Sie mir zur Terminfindung einfach eine kurze Mail an: offenes-ohr@stephantapper.de